Moderne Bildgebung: Schnelle Diagnostik – schnellere Genesung
Ein unglücklicher Schritt, ein Sturz beim Sport oder eine Verletzung im Alltag – oft passiert es schneller, als man denkt. Um die richtige Behandlung einzuleiten, ist eine rasche und präzise Diagnose entscheidend. Eine Röntgenuntersuchung ist häufig kurzfristig verfügbar, aber die Bilder reichen nicht immer aus, um das tatsächliche Ausmaß einer Verletzung zuverlässig zu beurteilen.
Gerade bei komplexeren Verletzungen von Gelenken, Bändern oder Knochen sowie bei Verletzungen im Kindesalter kann eine weiterführende Bildgebung mittels Magnetresonanztomographie (MRT) oder Computertomographie (CT) notwendig sein. Sie liefert wichtige Informationen für die Therapieentscheidung und hilft dabei, mögliche Folgeschäden zu vermeiden.
Kurze Wege für Patient:innen
Verfügbare Untersuchungen
- MRT (Magnetresonanztomographie)
- CT (Computertomographie)
- CT-gezielte Infiltrationen
- Ultraschall
- Röntgen
MRT und CT sind Privatleistungen, das heißt diese können nur durch private Kranken-/Unfallversicherungen oder ambulante Zusatzversicherungen, KUF erstattet werden.
Röntgen und Ultraschall sind Wahlarztleistungen und daher bei gesetzlichen Krankenversicherungen einreichbar.